Bodenschutz Made in Germany: Warum wir bei IMPACT auf deutsche Fertigung setzen

Bodenschutz Made in Germany: Warum wir bei IMPACT auf deutsche Fertigung setzen

28. Oktober 2026
15:25
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Kurz gesagt: Alle IMPACT-Produkte werden zu 100 % in Deutschland gefertigt. Das kostet mehr als Importvlies aus Fernost – dafür bekommst Du bei jedem Nachkauf dieselbe Qualität, prüfbare Angaben und ein Vlies, das nicht nach der ersten Baustelle durch ist. Beim Bodenschutz entscheidet nicht der Preis der Rolle, sondern ob der Boden darunter heil bleibt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gefertigt in Deutschland: Die ganze IMPACT-Serie, auch die Hammerfest-Artikel unseres Partners Protect und Cover.
  • Gleiche Qualität beim Nachkauf: Dieselbe Rolle, auch zwei Jahre später – keine Charge, die plötzlich anders ausfällt.
  • Prüfbar statt behauptet: Bei Hammerfest steht die DGUV-Zertifikatsnummer des IFA im Datenblatt.
  • Mehr als ein Einsatz: Thermisch fixiert und abkehrbar – je nach Verschmutzung liegt die Bahn ein zweites und drittes Mal.
  • Ehrlich gesagt: Wird nur einmal abgedeckt, reicht ein einfaches Malervlies.

Die ganze Serie findest Du in der Kategorie IMPACT Bodenschutz aus deutscher Fertigung – vom Malervlies über den befahrbaren Schutzlegeboden bis zur Schutzplatte.

Auf vielen Baustellen wird Abdeckvlies nach dem Rollenpreis eingekauft. Die günstigste Rolle kommt in den Wagen, wird ausgelegt und nach der Baustelle mit dem Bauschutt entsorgt. Genau das ist einer der häufigsten Fehler: Der Rollenpreis steht auf der Rechnung – was ein eingerissenes Vlies auf dem Parkett kostet, steht nirgends.

Deshalb gehört die Frage „Was muss das Vlies aushalten?“ an den Anfang und nicht ans Ende. Wer sie vor dem Einkauf stellt, kauft anders – und diskutiert bei der Abnahme seltener über Flecken und Druckstellen.

Seit vielen Jahren beraten wir Handwerksbetriebe beim Thema Bodenschutz. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Die Probleme entstehen selten beim Auslegen, sondern dort, wo das Material nachgibt – an aufgerissenen Stößen, an einer Unterseite, die sich löst, oder an Ware, die beim Nachkauf plötzlich dünner ist.

Was bedeutet Made in Germany beim Bodenschutz?

Verlässliche Fertigung und gleichbleibendes Material. Alle IMPACT-Produkte werden zu 100 % in Deutschland gefertigt – auch die Hammerfest-Artikel unseres Partners Protect und Cover. Das kostet mehr, und dazu stehen wir.

Wir machen uns nichts vor: Energie, Löhne, Bürokratie und Auflagen machen die Fertigung in Deutschland teuer, und das sieht man am Preis der Rolle. Es wäre einfacher, Ware in Fernost einzukaufen und über den Preis zu verkaufen. Wir tun es trotzdem nicht, aus drei Gründen:

  • Verlässliche Qualität: Du bekommst dieselbe Rolle in derselben Qualität auch beim zehnten Nachkauf. Wer seine Abläufe auf ein Material eingestellt hat, braucht genau das.
  • Prüfbar statt behauptet: Bei den Hammerfest-Artikeln steht die DGUV-Zertifikatsnummer des IFA im Datenblatt – nachzulesen im Beitrag Woher Hammerfest kommt.
  • Kurze Wege: Das Material wird hier gefertigt und muss nicht um die halbe Welt transportiert werden.

Und ja, es geht auch um Arbeitsplätze und Know-how hier im Land. Wer in Deutschland baut und Material aus deutscher Fertigung einsetzt, hält beides hier.

Woran erkennst Du Bodenschutz, der mehr als einmal hält?

An drei Dingen: Die Fasern sind thermisch fixiert, die Oberfläche lässt sich abkehren oder absaugen, und die Unterseite bleibt beim Aufnehmen ganz. Fehlt eines davon, ist nach dem ersten Einsatz Schluss.

  • Thermisch fixiert: Das Vlies fusselt weniger und reißt beim Aufrollen nicht auseinander. So beschreiben wir es bei IMPACT Weiß, Rot und IMPACT 300.
  • Abkehrbar und absaugbar: Staub und trockener Schmutz gehen runter, die Bahn ist für den nächsten Auftrag sauber.
  • Feste Unterseite: Die rutschfeste PE-Neufolie bei IMPACT Weiß und Rot bleibt am Vlies, auch wenn es mehrfach aufgerollt wird.
  • Gleiche Qualität beim Nachkauf: Wer zwei Jahre später nachbestellt, bekommt dasselbe Material – nicht eine Charge, die plötzlich anders ausfällt.

Wie Du gebrauchtes Vlies bis zum nächsten Auftrag lagerst, steht im Beitrag So lagerst Du übrig gebliebenes Malervlies richtig.

Welches IMPACT-Produkt passt zu welchem Einsatz?

Das hängt davon ab, was über den Boden geht: Farbe und Fußverkehr, Schmutzwasser oder Rollgerüst und Hubwagen. Für Malerarbeiten das IMPACT-Abdeckvlies, für nasse und härtere Einsätze das IMPACT 300, für Maschinen und Materialverkehr den Schutzlegeboden oder die Schutzplatte.

  • Schutz- und Abdeckvlies Weiß IMPACT: thermisch fixiert, mit rutschfester PE-Neufolie auf der Unterseite – das Vlies für Malerarbeiten, das sich abkehren und wieder auslegen lässt.
  • IMPACT 300: 300 g/m², saugstarke Oberseite für Farbe und Schmutzwasser, vollflächig kaschierte PE-Neufolie als Sperre nach unten. Weil die Unterseite diffusionsdicht ist, prüfst Du vorher den Untergrund.
  • Hammerfest 850 IMPACT Schutzlegeboden: 2 mm stark, mit PET-Gewebe armiert, vom IFA geprüft (DGUV-Zertifikat IFA 2304076) – für Parkett und Naturstein, wenn Rollgerüst, Hubwagen und Materialverkehr darübergehen.
  • Supervlies 850 und Schutzplatte 1400: für schwere Belastung bis zum Rollgerüst und Maschinenstandplatz.

Ein einziger Druckfleck im Parkett kostet schnell mehr als die ganze Rolle. Wie Du die richtige Stärke wählst, steht im Ratgeber Befahrbarer Bodenschutz.

Was ändert sich beim Abfall?

Wer seltener wegwirft, hat weniger zu trennen und zu belegen. Bau- und Abbruchabfälle wie Kunststoff musst Du getrennt sammeln und die Trennung dokumentieren – mit Fotos, Wiegescheinen oder Lieferscheinen. Das steht in § 8 der Gewerbeabfallverordnung.

Jede Bahn, die ein zweites Mal liegt, ist eine Bahn weniger im Container. Hier wollen Umwelt und Baustellenalltag dasselbe.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Malerbetrieb mit sechs Leuten saniert ein Mehrfamilienhaus, Wohnung für Wohnung. Abgedeckt wird mit dem günstigsten Vlies, das gerade zu bekommen ist. Nach der ersten Wohnung ist es durch: an den Stößen eingerissen, voller Farbe, nicht mehr sauber aufzurollen. Also neu kaufen, neu entsorgen – und an zwei Stellen im Parkett der dritten Wohnung zeichnet sich Farbe ab, die durch eine aufgerissene Bahn gelaufen ist. Ergebnis: ein halber Tag Nacharbeit, eine Diskussion bei der Abnahme und eine Hausverwaltung, die beim nächsten Auftrag genauer hinschaut.

Das ist der eigentliche Kundennutzen: Bodenschutz Made in Germany kostet ein paar Euro mehr pro Rolle – ein Vlies, das auf der ersten Baustelle aufreißt, kostet einen halben Tag Nacharbeit und Vertrauen beim Auftraggeber.

Wer nur einmal abdeckt und danach ohnehin entsorgt, findet in der Kategorie Abdeckvlies auch einfache Malervliese. Wer Wert auf gleichbleibende Qualität legt und mehrfach auslegt, ist mit IMPACT besser bedient.

Häufige Fragen zu Bodenschutz Made in Germany

Warum ist IMPACT teurer als Importvlies?

Weil es zu 100 % in Deutschland gefertigt wird und für mehr als einen Einsatz gebaut ist – thermisch fixiert, abriebfest, abkehrbar. Energie, Löhne und Auflagen kosten hier mehr. Dafür bekommst Du bei jedem Nachkauf dieselbe Qualität und ein Vlies, das nicht nach der ersten Baustelle durch ist.

Wird die ganze IMPACT-Serie in Deutschland gefertigt?

Ja. Alle IMPACT-Produkte werden zu 100 % in Deutschland gefertigt, auch die Hammerfest-Artikel unseres Partners Protect und Cover. Bei Hammerfest steht zusätzlich die DGUV-Zertifikatsnummer des IFA im Datenblatt.

Wie oft kann ich IMPACT wiederverwenden?

Je nach Verschmutzung und Belastung legst Du die meisten IMPACT-Bahnen zwei- bis dreimal aus. Voraussetzung: Du kehrst oder saugst die Bahn nach dem Einsatz ab, lässt sie trocknen und rollst sie sauber auf. Was durchnässt, eingerissen oder voller Farbe ist, kommt weg.

Wann reicht ein günstigeres Abdeckvlies?

Wenn Du sicher weißt, dass die Fläche nur einmal abgedeckt wird und das Vlies danach ohnehin voller Farbe oder Putz ist. Dann zählt der Preis der Rolle, und ein einfaches Malervlies ist die ehrliche Wahl.

Wie lagere ich gebrauchtes Abdeckvlies bis zum nächsten Einsatz?

Abkehren oder absaugen, trocknen lassen, mit der sauberen Seite nach innen aufrollen und trocken lagern. Feucht aufgerolltes Vlies ist beim nächsten Auftrag unbrauchbar.

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