Einweg-Overalls mit Kapuze und elastischen Bündchen – Schutz vor Staub, Öl und Feuchtigkeit, in zwei Größen.

Überziehen, arbeiten, entsorgen: Der Einwegoverall ist die einfachste Lösung für Arbeiten, bei denen die eigene Kleidung leiden würde – Schleifen, Abbruch, Sanierung, Lackieren.

Wann sich ein Einwegoverall lohnt

Immer dann, wenn Reinigen aufwändiger ist als Wegwerfen. Bei Staub-, Öl- und Feuchtigkeitsarbeiten spart der Overall nicht nur Arbeitskleidung, sondern verhindert auch, dass der Schmutz im Fahrzeug und beim nächsten Kunden landet.

Die beiden Größen

Der Einwegoverall L–XL deckt den Standardbedarf ab: Rundumschutz mit Kapuze, elastischen Bündchen und atmungsaktivem Material. Wer mehr Bewegungsfreiheit braucht oder über der Arbeitskleidung trägt, nimmt den Einwegoverall XXL mit gleicher Ausstattung.

Worauf es in der Praxis ankommt

Kapuze: hält Staub aus Haaren und Nacken – bei Deckenarbeiten der eigentliche Grund für den Overall.

Elastische Bündchen: schließen an Handgelenk und Fuß ab, damit nichts hochrutscht.

Atmungsaktiv: entscheidet darüber, ob der Overall nach einer Stunde noch getragen wird.

Häufige Fragen

Ist das eine Schutzausrüstung im Sinne einer Kategorie?
Die Overalls sind als Schutz vor Staub, Öl und Feuchtigkeit ausgewiesen. Wenn für deine Arbeit eine bestimmte Schutzkategorie oder ein Typ nach Norm gefordert ist – etwa bei Gefahrstoffen –, prüfe das bitte mit deiner Fachkraft für Arbeitssicherheit, bevor du bestellst.

Wie oft lässt sich ein Overall tragen?
Es sind Einwegprodukte. Solange sie unbeschädigt und sauber sind, spricht nichts gegen einen zweiten Einsatz – sobald sie reißen, ist der Schutz weg.

Was gehört sonst dazu?
Überziehschuhe für den Boden und – wo Staub in der Luft liegt – ein Luftreiniger, siehe Bau-Luftreiniger & Sauger.