Kurz gesagt: Eine Luftschleuse trennt den staubigen Arbeitsbereich vom sauberen Umfeld und hält ihn über einen Luftreiniger im Unterdruck. Geprüfte Systeme halten so bis zu 94 % der Schimmelpilzsporen zurück – ideal in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Laboren und bewohnten Objekten.
Das Prinzip: Unterdruck plus Schleuse
Der Arbeitsbereich wird staubdicht abgeschottet und mit einem Luftreiniger leicht in Unterdruck versetzt. Dadurch strömt Luft immer nach innen – Staub und Sporen können nicht in saubere Bereiche entweichen. Eine mehrstufige Personenschleuse verhindert, dass beim Betreten und Verlassen Partikel verschleppt werden.
Warum das in sensiblen Bereichen zählt
In Krankenhäusern kann verschleppter Bau- und Schimmelstaub für immungeschwächte Patienten gefährlich werden. Geprüfte Schleusensysteme halten nachweislich bis zu 94 % der Schimmelpilzsporen zurück und ermöglichen so Sanierungen bei laufendem Betrieb.
Aufbau eines sauberen Schutzsystems
Ein wirksames System kombiniert Staubschutzwände, Schleusensysteme und einen HEPA-DustBox-Luftreiniger für den Unterdruck. Ergänzend prüfen Staubmessgeräte, ob die Belastung im Rahmen bleibt.
Das Wichtigste in Kürze
- Luftschleuse + Unterdruck halten Staub und Sporen im Arbeitsbereich.
- Geprüfte Systeme: bis zu 94 % der Schimmelpilzsporen zurückgehalten.
- Ideal für Krankenhäuser, Labore und bewohnte Objekte.
- Wirksam nur als System aus Wand, Schleuse und HEPA-Luftreiniger.
Häufige Fragen
Wie funktioniert eine Luftschleuse?
Der Arbeitsbereich wird abgeschottet und per Luftreiniger in Unterdruck gehalten; die Luft strömt nur nach innen, sodass Staub und Sporen nicht entweichen.
Wie viele Schimmelpilzsporen hält ein Schleusensystem zurück?
Geprüfte Systeme halten bis zu 94 % der Schimmelpilzsporen zurück.
Wofür braucht man Luftschleusen?
Für Sanierungen in sensiblen oder bewohnten Bereichen wie Krankenhäusern, in denen kein Staub nach außen gelangen darf.

















































































