Kurz gesagt: Schlechte Innenraumluft entsteht nicht nur auf der Baustelle. Im Büro belasten flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus Möbeln und Druckern, Feinstaub sowie hohe CO2-Werte die Luft. Folgen sind Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und das Sick-Building-Syndrom. Regelmäßiges Lüften, Quellenkontrolle und Luftreiniger schaffen Abhilfe.
Was die Büroluft belastet
- VOC und Formaldehyd aus Möbeln, Bodenbelägen, Farben und Druckern
- Feinstaub von außen und aus Laserdruckern
- Hohe CO2-Werte durch zu wenig Frischluft
- Erhöhte Keim- und Schimmelbelastung bei zu hoher Luftfeuchte
Warum das die Leistung kostet
Verbrauchte, schadstoffbelastete Luft führt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und nachlassender Konzentration. Halten solche Beschwerden im Gebäude an und bessern sich draußen, spricht man vom Sick-Building-Syndrom.
So verbesserst Du die Luft
Am wichtigsten sind regelmäßiges Stoßlüften und die Kontrolle der Quellen (emissionsarme Möbel, Drucker separat stellen). Ergänzend filtert ein DustBox-Luftreiniger mit HEPA-Filter Feinstaub und Partikel aus der Raumluft. Mit Staubmessgeräte lässt sich die Belastung sichtbar machen.
Das Wichtigste in Kürze
- Auch im Büro belasten VOC, Feinstaub und CO2 die Luft.
- Folgen: Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Sick-Building-Syndrom.
- Wichtigste Maßnahmen: Stoßlüften und Quellenkontrolle.
- HEPA-Luftreiniger filtern Feinstaub ergänzend heraus.
Häufige Fragen
Welche Schadstoffe belasten die Büroluft?
Vor allem VOC und Formaldehyd aus Möbeln und Druckern, Feinstaub sowie hohe CO2-Werte durch zu wenig Frischluft.
Was ist das Sick-Building-Syndrom?
Beschwerden wie Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche, die im Gebäude auftreten und sich im Freien bessern.
Wie verbessere ich die Luft im Büro?
Durch regelmäßiges Stoßlüften, Quellenkontrolle und ergänzend einen Luftreiniger mit HEPA-Filter.

















































































